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Reformierte Gesamtkirchgemeinde Biel

Personalbudget 2027

Voranschlag 2027

Hilfe

Personalbudget REFBB

Client-seitiges Voranschlags-Tool für die Reformierten Kirchen Biel/Bienne. Nichts wird auf einen Server geladen. Grundlage: Personalreglement und Lohnverordnung. Pfarrer:innen gehören nicht ins Budget (Art. 1 RPe, Entlöhnung durch RefBEJUSO).

Was ihr braucht, um zu starten

Ohne die ersten drei Blöcke bleibt das Ergebnis eine Illustration. Die Beispieldaten im Tool sind fiktiv. Vorlagen liegen unter Import.

Muss — sonst nicht starten

1. Stellenplan des Budgetjahrs

Aus der Zentralverwaltung, eine Zeile pro Stelle, auch unbesetzte.

Mindestens: Stellen-ID, Bezeichnung, Richtfunktion, Lohnklasse, Soll-Pensum, Kirchgemeinde/Dienst, Kostenstelle, Status.

Wenn bekannt: Gültig-von/bis (Schaffung/Schliessung), wer die Stelle besetzt (AHV-Nummer), Schätzstufe für Vakanzen. Nachfolgen (Person A bis Februar, Lücke, Person B ab April) gehören in den Zeitstrahl bzw. das Blatt Besetzung — nicht in eine einzige Zelle.

Quelle: aktueller Stellenplan GKGR / ZV, plus geplante Mutationen fürs Voranschlagsjahr.

Muss

2. Personalliste aus der Lohnbuchhaltung

Bestand per Stichtag, nicht der Stellenplan.

Schlüssel: AHV-Nummer (756.xxxx.xxxx.xx). Daran hängt die Stelle. Interne Personalnummer ist Zusatz, nicht der Schlüssel.

Lohn: IST-Jahreslohn inkl. 13. (ausbezahltes Jahresäquivalent des laufenden Jahres) oder Jahreslohn auf 100 %. Klasse und Stufe allein reichen nicht — Besitzstand und Überführungen 2024 stecken im IST.

Dazu: Name, Geburtsdatum (BVG), Eintritt (Stufenanstieg + Treueprämie), Austritt falls bekannt, aktuelles Pensum, Lohnklasse/Stufe, Kinderzahl bzw. Geburtsjahre, Partnerschaftszulage, Funktionszulage, Stellen-ID.

Quelle: Abacus / Lohnexport, Stichtag 31.12. des Vorjahres oder aktueller Monat.

Muss für Vakanzen

3. Gehaltsklassentabelle Anhang II

Nicht öffentlich. Ohne Datei gilt Stadt Bern 2026, linear 0.75 % je Stufe.

Spalten: lohnklasse, stufe, jahreslohn (100 %, inkl. 13.). Betrifft vor allem vakante Stellen und Personen ohne IST-Lohn. Für besetzte Stellen mit IST wird die Tabelle nur für den Stufenanstiegs-Faktor gebraucht.

Quelle: Lohnverordnung REFBB, Anhang II, beim Zentralsekretariat / Personal.

Sollte vor dem ersten Ernstlauf

4. Politische und versicherungstechnische Sätze

Teuerung %Beschluss GKGR Art. 26 RPe, fürs Budgetjahr
Stufenanstieg ja/neinArt. 2.4 VLo, 2 Stufen am 1.1. — GKGR kann aussetzen
AHV/IV/EO, ALV, FAKgesetzlich; FAK-Satz der Ausgleichskasse prüfen
UVG BU / NBU, KTGPolice SUVA / Krankentaggeld, nicht der Demo-Pauschalsatz
BVG AG-Anteil und ZuschlagVorsorgeplan, nicht nur BVG-Minimum
Kinder- / AusbildungszulageFAK Kanton Bern, aktuell 250 / 310
PartnerschaftszulageREFBB überobligatorisch, Reglement
13. Lohn AuszahlungDezember, letzter Monat oder 50/50 Juni–Dezember — wie die Lohnbuchhaltung
Vakanzen: Methode + FüllgradMedian der Klasse vs. Einstieg; Füllgrad nur für unbestimmte Lücken

Einzutragen unter Annahmen. Default-Werte sind 2026-gesetzlich bzw. Schätzung, nicht der Beschluss der REFBB.

Wenn der Fall vorkommt

5. Spezialfälle, sonst leere Felder lassen

StundenlohnAnsatz CHF und Jahresstunden (Musik, KUW, Aushilfe)
Pensumwechselneues % und Datum — oder Pensum-Verlauf auf der Stelle
Beförderungneue Klasse/Stufe und Datum einstufung_ab
Mutterschaft, EO, Urlaub, Krankheit, StellvertretungPerioden auf dem Zeitstrahl der Stelle
Kinder-Geburtsjahrez. B. 2012,2018 — sonst nur Anzahl Kinder / Ausbildung
Ferienauszahlung, andere ZulagenCHF im Budgetjahr, z. B. bei Austritt
Kein StufenanstiegHäkchen, wenn Beurteilung / Maximum das verbietet

Funktionen, Bildschirm für Bildschirm

Import

Dateien laden, Arbeit speichern, Vorlagen, Demo löschen.

Drei getrennte Excel-Dateien (Stellen, Personal, Gehaltstabelle) oder eine zuvor gespeicherte Arbeitsdatei. Die Arbeitsdatei enthält Stellen, Personal, Organisationen, Besetzung, Pensum, Annahmen und Ergebnis — damit setzt ihr genau dort fort, wo ihr aufgehört habt.

Speichern liegt in der Kopfzeile und unter Import. Alles bleibt in diesem Browser (localStorage). Anderer Rechner: Arbeitsdatei mitnehmen und wieder laden.

«Beispieldaten» ersetzen den echten Bestand. Vor dem Ernstlauf Demo löschen, dann die echten Dateien laden — nicht drüber mischen.

Stellen

Stellenplan live, Zeitstrahl, Pensum, CRUD.

Liste filterbar. Zeile öffnen: Details, Gültigkeit, Lücken-Modus, Besetzung, Pensumverlauf. Neu / Löschen wirkt sofort aufs Budget.

Zeitstrahl. Blöcke sind Personen oder Vakanzen über dem Kalenderjahr. Mitte ziehen = verschieben, dunkle Ränder = Dauer, Person-Chip auf den Strahl legen = zuweisen. Klick in eine Lücke legt eine Periode auf genau diese Lücke. Leeres Von/Bis = 1.1. bzw. 31.12.

Lücken-Modus. «Vakanz» budgetiert die Lücke über Klasse/Schätzstufe. «Unbesetzt» setzt 0 CHF (Stelle bleibt, wird aber nicht finanziert). Explizit gesetzte Vakanz-Perioden werden voll gerechnet; der Füllgrad unter Annahmen gilt nur für automatisch erkannte Lücken.

Periodenarten: Person, Stellvertretung, Vakanz, unbesetzt, Mutterschaft, Krankheit, unbezahlter Urlaub, EO/Militär. Stellvertretung läuft parallel und kostet extra. Mutterschaft/Krankheit default 100 % Lohn (EO ist Einnahme, nicht modelliert). Urlaub/EO default 0 %. Sätze unter Annahmen.

Pensumverlauf. Mehrere Abschnitte (30 % bis April, 80 % ab Mai). Schneidet die Besetzung. Ohne Verlauf gilt das Pensum der Person, sonst das Soll der Stelle.

Personal

AHV als ID, Details für Lohn und Zulagen.

Filter: alle / mit Stelle / ohne Stelle. «Ohne Stelle» nach dem Import heisst: AHV hängt an keiner Besetzung und an keiner stellen_id. Das Tool verknüpft automatisch über stellen_id, wenn die Stelle noch keine Person hat — damit es keine Doppelzählung gibt (Vakanz plus Geisterzeile).

Details: Anstellung Monat oder Stunde, Pensum neu ab Datum, Klasse/Stufe neu ab Datum, Kinder-Geburtsjahre, andere Zulagen, Ferienauszahlung, Häkchen «kein Stufenanstieg». AHV ändern speichert erst beim Verlassen des Feldes.

Organisationen

Kirchgemeinden, Dienste, andere. Umbenennen zieht Stellen und Personal nach. Löschen entfernt nur den Stammsatz, nicht die Stellen. Im Stellenplan und Personal ist die Organisation ein Dropdown aus dieser Liste.

Annahmen

Budgetjahr, Teuerung, Stufenanstieg, ob die geladene Tabelle schon das Budgetjahr ist. Vakanzmethode (Median der Klasse, Einstieg, Szenario 4/12/24, erfahren, nur manuelle Stufe), Füllgrad, Schätzalter BVG. Arbeitgeberprozente, BVG-AG-Anteil, BVG-Zuschlag in Prozentpunkten (überobligatorisch). 13. Lohn-Modus, Stundenlohn inkl. 13., Pfarrer ins Budget ja/nein. Kostenanteile Mutterschaft, Krankheit, EO, Urlaub. Kinder-/Ausbildungs-/Partnerschaftszulage in CHF/Monat.

Budget (Auswertung)

KPIs: Arbeitgeberkosten inkl. Vakanzen, Ist nur besetzte Stellen, FTE, Datenqualität (wie viele Personen einen IST-Lohn haben). Filter besetzt/vakant, Suche, Excel-Export.

Grafiken: Jahresverlauf, Budget vs. Ist, monatliche Komponenten, Lohnbänder mit Stufen-Markern, Treueprämien, Kirchgemeinden, Kostenmix, Kostenstellen (Rangfolge). Tabellen sind beschriftet und von den Grafiken getrennt: Monatstabelle, Kostenstellen nach Kirchgemeinde, Zeilenliste.

Hinweise oben an der Auswertung: fehlende Tabelle, Pfarramt übersprungen, FTE über 100 %, überlappende Perioden, Person ohne Stelle, Stelle ohne Klasse.

Szenario tief/mittel/hoch oben rechts ändert nur die Schätzstufe der Vakanzen, nicht die IST-Löhne.

Wie das Budget gerechnet wird

Besetzte Stelle. IST-Jahreslohn 100 %, sonst IST hochgerechnet über das aktuelle Pensum, sonst Gehaltstabelle. Darauf Teuerung und Stufenfaktor (zwei Stufen, ausser Eintritt nach dem 30.6. des Vorjahres oder Häkchen «kein Anstieg» oder Maximum). Pensum und Kalendertage (Eintritt, Austritt, Stellengültigkeit, Besetzungsperiode) ergeben das FTE-Jahr. Unterjährige Pensum- und Einstufungswechsel werden in Abschnitte geschnitten, nicht gemittelt.

Stundenlohn. Ansatz × Jahresstunden × Anteil der Beschäftigungstage. Optional × 13/12. Pensum dient dann nur der FTE-Anzeige, nicht der Multiplikation.

13. Monatslohn steckt im Jahresbrutto (Jahreslohn / 13 = Monat). Ausweisung im Kalender: Dezember falls beschäftigt, sonst letzter Monat; oder immer letzter Monat; oder 50 % Juni und 50 % Dezember, Rest im Austrittsmonat.

Vakanz. Klasse der Stelle, Stufe nach Methode/Szenario/Schätzstufe der Stelle. Keine Kinder-/Partnerschaftszulagen. BVG mit Schätzalter (Szenario 30/40/52 oder Annahmen).

Zulagen. Partnerschaft und Funktionszulage belasten das Budget. Kinder-/Ausbildungszulagen sind FAK-durchlaufend: ausgewiesen, nicht in den Arbeitgeberkosten. Mit Geburtsjahren: unter 16 Kinderzulage, 16–24 Ausbildung, ab 25 weg. Ferienauszahlung und andere Zulagen im letzten Beschäftigungsmonat bzw. anteilig.

Treueprämie Art. 36. Fällig am Jahrestag des Eintritts. 10. und 15. Jahr = 1/24 Jahreslohn, ab 20 alle fünf Jahre 1/12. Austritt vor dem Jahrestag: keine Prämie.

Sozialversicherungen. AHV/IV/EO, ALV (bis Maximum), FAK, UVG BU/NBU, KTG, Verwaltung — Prozentsätze auf AHV-pflichtigem Lohn (Brutto + Funktionszulage + Treue + Ferienauszahlung). BVG: koordinierter Lohn, Altersgutschrift nach Alter 25–65, AG-Anteil, optional Zuschlag. Gesetzliches Minimum, nicht automatisch der Vorsorgeplan.

Pfarrer:innen werden an Funktion/Bezeichnung erkannt und weggelassen, solange «Pfarrer ins Budget» aus ist.

Excel-Spalten

Erste Zeile = Überschriften. Reihenfolge egal, Synonyme werden erkannt (z. B. ahv_nummer / mitarbeiter_id). Vorlagen unter Import. Die Arbeitsdatei hat mehrere Blätter (Meta, Stellen, Mitarbeiter, Besetzung, Pensum, Org_Liste, Annahmen, Gehaltstabelle, Ergebnis, …).

Stellen

stellen_idz. B. ST-014
bezeichnung
funktionRichtprofil Anhang I
lohnklassepflicht, auch vakant
soll_pensum100 = Vollzeit
organisationName aus Org-Liste
kostenstelleKonto / KST
statusbesetzt | vakant | geplant
gueltig_von / gueltig_bisleer = ganzes Jahr
mitarbeiter_idAHV der ersten Person
luecken_modusvakanz | unbesetzt
schaetz_stufeoptional, Vakanzen

Personal

ahv_nummer756.xxxx.xxxx.xx
personalnrintern, optional
name / vorname
geburtsdatumBVG
eintrittsdatum / austrittsdatum
lohnklasse / lohnstufeaktuell
pensum%
stellen_idverknüpft den Plan
jahreslohn_istinkl. 13., Jahresäquivalent
jahreslohn_100falls schon auf 100 %
anstellungsartmonat | stunde
stundenansatz / stunden_jahrwenn Stunde
Kinder / Ausbildung (Blätter)ahv_nummer, von, bis je Periode; unterjährig, mehrfach
partnerschaftszulageja / nein
funktionszulageCHF/Jahr
pensum_neu / pensum_abWechsel
lohnklasse_neu / lohnstufe_neu / einstufung_abBeförderung
kein_stufenanstiegja / nein
ferienauszahlung / andere_zulagenCHF

Besetzung und Pensum (in der Arbeitsdatei)

Besetzungstellen_id, art, ahv_nummer, von, bis
artperson, vakanz, unbesetzt, mutterschaft, krankheit, urlaub, eo, stellvertretung
Pensumstellen_id, pensum, von, bis

Wo noch genaue Daten fehlen — Checkliste vor dem Voranschlag

Ohne Abgleich mit der Buchhaltung nicht verbindlich

Ein Durchlauf 2026 Ist gegen Tool-Summe ist der eigentliche Startschuss. Abweichung dokumentieren, Sätze kalibrieren, dann 2027 rechnen.

Gehaltstabelle Anhang II — ohne sie sind Vakanzen und Neueinstufungen Stadt-Bern-Schätzung.

IST-Jahreslöhne für jede beschäftigte Person. Fehlt der Wert, schätzt das Tool über Klasse/Stufe (Hinweis in der Zeile).

Teuerung 2027 und ob der Stufenanstieg kommt — GKGR, nicht raten.

UVG- und KTG-Sätze der Policen, nicht die Demo-Pauschale. SUVA-Klassen sind nicht hinterlegt; ein Mischsatz der ZV reicht für den Voranschlag.

BVG-Plan: AG-Anteil und allfälliger überobligatorischer Zuschlag vom Vorsorgewerk. Koordination und Eintrittsschwelle folgen dem Gesetz, nicht dem Reglement der Kasse.

13. Lohn-Praxis der Lohnbuchhaltung (Dezember vs. Schlussabrechnung vs. Juni/Dezember).

Bekannte Mutationen 2027: Pensionierungen, Nachfolgen, Pensumänderungen, neue/geschlossene Stellen, Mutterschaften mit Stellvertretung — sonst budgetiert das Tool den Stichtagsbestand plus Vakanzen.

Stundenlöhner: Ansatz und erwartete Jahresstunden, sonst 0.

Kostenstellenplan der Buchhaltung, dieselben Nummern wie im Stellenplan, sonst bleibt die Grafik eine interne Gliederung.

Nicht modelliert und deshalb nicht erwarten: Nacht-/Wochenendzuschläge im Detail, Naturalien, Dienstwohnung, Leistungslohn, Rückstellungen, Kontierung nach Abacus-Konto, gemeinsames Speichern mehrerer Personen (nur Excel-Rundreise).